Sammelaktion zur Corona Krise

Stillleben zur Sammelaktion zur Corona Krise

Ab Donnerstag, den 16. April, an jedem Dienstag und Donnerstag von 10 Uhr bis 12 Uhr und von 15 Uhr bis 17 Uhr im Bürgerhaus.

Zusammen mit den Ratsfraktionen, dem DRK-Kreisverband Tecklenburger Land, der Caritas, der Arbeiterwohlfahrt (AWO), dem Haus St. Hedwig, der Titus Kranken- und Intensivpflege sowie weiteren hiesigen Alten- und Pflegeeinrichtungen ist jetzt eine Sammelaktion ins Leben gerufen worden. Sie richtet sich an alle Bürgerinnen und Bürger Ibbenbürens. Diese sind aufgerufen, qualifizierte Schutzbekleidung, Atemschutzmasken, Desinfektionsmittel und ähnlich Nützliches, das in häuslichen Beständen lagert, zu spenden.

Profitieren sollen von den Spenden insbesondere Einrichtungen der Altenpflege, des Betreuten Wohnens und ähnliche Institutionen sowie auch Arztpraxen.

Alle gesammelten Materialien werden diesen Stellen in Ibbenbüren vollständig und unverzüglich zur Verfügung gestellt.

Konkret gesucht werden:

  • Einweg- und Mehrweggesichtsmasken (Atemschutzmasken) der Klassen FFP2- und FFP3-Schutzbrillen sowie Vollgesichtsmasken
  • Einweg- und Mehrwegganzkörperanzüge, Chirurgischer Mundnasenschutz und Operationsmasken
  • Schutzkittel, Einmalhandschuhe und Untersuchungshandschuhe, Flüssigkeiten zur Desinfektion mit nachgewiesener, mindestens begrenzt viruzider Wirksamkeit

Wichtig zu beachten ist dabei:

Alle Materialien müssen originalverpackt und verschlossen sein. Bei Desinfektionsmitteln sollte zusätzlich das Mindesthaltbarkeitsdatum nicht abgelaufen sein.

Wer aktiv helfen möchte, wer seine privaten Bestände an oben genannten und weiteren brauchbaren Materialien kostenlos zur Verfügung stellen möchte, kann dies beginnend ab Donnerstag, 16. April, an jedem Dienstag und Donnerstag von 10 Uhr bis 12 Uhr und von 15 Uhr bis 17 Uhr tun. Zu diesen Zeiten wird das Bürgerhaus Ibbenbüren (Haupteingang, Wilhelmstraße 14), seine Türen öffnen. Mitarbeiter der Stadt Ibbenbüren und weitere Helfer werden im Foyer des Bürgerhauses die Spenden der Bürgerinnen und Bürger sichten und bei entsprechender Eignung in Empfang nehmen.