Bündnis90/Die Grünen
Ortsverband und Ratsfraktion
Postfach 11 09
49461 Ibbenbüren
Telefon
05451 566428
oder
0176 23912456
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Die Grünen in Ibbenbüren
Auf den Weg bringen, was uns morgen trägt.
Ibbenbüren ist eine schöne Stadt, die vor allem für Familien ein attraktiver Lebensmittelpunkt sein will. Das ist nicht zuletzt das Resultat der grünen Mitgestaltung im Ibbenbürener Rat, die seit 1984 für konstruktive, nachhaltige und zukunftsorientierte Impulse in unserer Stadt sorgt.
Zahlreiche Erfolge unserer Initiativen in der aktuellen Ratsperiode zeigen es. Grüne Politik bedeutet mehr Lebensqualität und mehr Zukunftschancen für Ibbenbüren! Auch in den nächsten fünf Jahren haben wir viel vor, zum Beispiel den Ausbau umweltfreundlicher Energien und die Erweiterung der Grünflächen durch Waldentwicklung und Baumschutz.
Wir stehen für eine grüne Politik, die innovativ ist und Ibbenbüren auf lange Sicht zu einer lebenswerten Stadt im Grünen macht.
Wer Zukunft will, muss in Bildung investieren. Diese Forderung ist nicht neu, aber angesichts wachsender Schülerzahlen in den Klassenräumen aktuell und dringlich. Wir wollen ein zukunftsfähiges Konzept zur Umgestaltung der Schulen um auch Hauptschulen und auch Grundschulen als wohnortnahe Standorte zu erhalten. Ganztagskonzepte machen die weiterführenden Schulen zukunftsfähig. Behinderte Kinder sollen gemäß UN-Forderung stärker in das Regelschulsystem eingebunden werden. Eine Gesamtschule soll in Ibbenbüren umgesetzt werden.
Wer die Welt menschlicher machen will, muss Spielräume schaffen! Die Grünen wollen ein breit gefächertes Kulturangebot in Ibbenbüren erhalten und unterstützen. Kulturelle Bildung ist die Voraussetzung für soziale Teilhabe aller Bürger an der Gesellschaft.
Wer den notwendigen Strukturwandel in Ibbenbüren mit umweltfreundlichen und nachhaltigen Konzepten voranbringen will, wählt Grün! Denn wir unterstützen die Gründung innovativer und zukunftsweisender Unternehmen (insbesondere kleine und mittelständische), die mit sozialen Konzepten ihre Mitarbeiter konstruktiv in diese Gestaltungsprozesse einbeziehen. Auch die Bereitstellung von Gewerbeflächen orientieren wir an dieser Maßgabe.
Wer morgen noch in einer lebenswerten Umwelt leben möchte, muss heute Ja sagen zu einem klaren Kurswechsel in der Politik. Wir haben in Ibbenbüren erste Schritte in diese Richtung gemacht und entscheidende Maßnahmen für den Umweltschutz umgesetzt. Der kontinuierliche Austausch alter Heizungsanlagen in öffentlichen Gebäuden sowie eine neue Technologie der Belüftungssysteme in allen Turnhallen spart Heizenergie. Eine kommunale Grünsammelstelle wurde eingerichtet. Die Verbraucherzentrale bietet jetzt regelmäßige Beratung zum Thema Energieeinsparung an. Der Umweltfond zur Förderung umweltfreundlicher Maßnahmen wird von Ibbenbürener Bürgern genutzt. Diese und weitere Erfolge geben uns Schwung für neue Herausforderungen, z.B. die Begrenzung des Flächenverbrauchs und die intensive Nutzung der Areale, die Umsetzung und stärkere Kontrolle von Ausgleichsmaßnahmen, verstärkter Einsatz regenerativer Energieträger sowie die konsequente Durchführung der Energiechecks in öffentlichen Gebäuden.
Wer sich auch morgen noch gesund ernähren und von natürlichen Ressourcen profitieren will, muss auf einen partnerschaftlichen Dialog mit allen Beteiligten setzen. Die Dauerkrise der traditionellen Landwirtschaft beweist die Dringlichkeit für neue Perspektiven. Naturnaher Landbau und artgerechte Tierhaltung stärken den Wettbewerb. Mehr ökologischer Landbau – Chemie, Gentechnik und Antibiotika gehören nicht in unsere Lebensmittel. Faire Preise für Lebensmittel, damit Erzeuger ihre Existenz sichern können. Grünzeug - aus der Region - für die Region.
Wer stehen bleibt, fällt zurück. Diese Lebensweisheit gilt auch und vor allem für die nachhaltige Entwicklung von Städten – und das nicht erst, seit der demografische Wandel im Bewusstsein der Bürgerinnen und Bürger angekommen ist. Wir wollen tragfähige Ideen in die Tat umsetzen. Mehr Leben in die Innenstadt bringen. Das Wohnumfeld attraktiver gestalten. Die Ibbenbürener Aa renaturieren. Alternative Wohnformen mehrer Generationen fördern. Das Radwegenetz ausbauen. Die Bürger an der Gestaltung der Stadt beteiligen.
Es gibt noch viel zu tun.........wir packen es an.